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Donnerstag, 2. Januar 2014

Time to say goodbye

Nun ist es soweit, ich bin wieder in Deutschland.

Ich hab in Korea viel gesehen, viel erlebt und verdammt viele ganz tolle Menschen kennengelernt.

Mein Auslandssemester in Korea zu machen war die beste Entscheidung die ich treffen konnte!

Dies wird mein letzter Post hier sein, der Blog selbst bleibt online, damit auch zukünftig interessierte Studenten und Studeninnen der Uni Koblenz ein paar Eindrücke erlangen können. Solltet ihr noch mehr wissen wollen, sprecht mich einfach an :)

Sonntag, 15. Dezember 2013

alles überstanden - Rückblick auf die Final Exams

Als erstes stand am 2. Dezember das Final Exam von "Religion and Culture in Modern Korea" auf dem Plan. Ich hatte zum Glück während den Veranstaltungen viel mitgeschrieben, so dass ich viele Zusatzinformationen zu den Folien unseres Prof.s hatte. Nach tagelangem lernen und einem anfangs sehr guten Gefühl, drehte sich dieses während der Prüfung um 180°. Die Prüfung war schwerer als erwartet (nicht nur für mich). Dennoch hab ich sie ganz gut überstanden und kann jetzt getrost auf das Ergebnis warten.

Am 12. und 16. Dezember hatte ich dann noch die Final Exams von meinem koreanisch Sprachkurs. Wie auch bei den Midterms, war zuerst die mündliche Prüfung. Wir mussten 6 Dialoge lernen und wie auch zuvor einen Absatz lesen und ein paar frei formulierte Fragen beantworten. Der Teil ist super gelaufen und nachdem ich meine Lehrerin eingeladen hatte ein Wochenende mit mir in Louise' Haus in Paris zu verbringen hoffe ich jetzt auf ein gutes Ergebnis^^
Heute war der schriftliche Part der Prüfung. Ich habe viele Tage lang gelernt und habe etwas wirklich schwieriges erwartet, was sich aber nicht bewahrheiten sollte. Der Grammatik-Teil war wesentlich einfacher als ich (wir) es erwartet habe und auch die zwei zu schreibenden kurzen Essays über meine Shopping-Erfahrung und meine Zukunftspläne gingen mir leicht von der Hand. Bestanden? Ganz sicher! Note? Kommt erst nächstes Jahr zu meiner Home-University, ich kann also noch gespannt sein.

Montag, 9. Dezember 2013

Leckere Pizza in Seoul? Gibt es!

Unmittelbar in der Nähe des Main Gate der EWHA befindet sich das Restaurant "Baita". Dabei handelt es sich um eine kleine italienische Pizzeria im Keller eines Gebäudes. Dort gibt es einen richtigen Steinofen und man kann dabei zusehen, wie die gewünschte Pizza zubereitet wird.


Mit einem Preis zwischen 10,000 und 15,000 KRW pro Pizza ist diese zwar nicht allzu günstig, aber dennoch sehr zu empfehlen. Die Pizza ist einfach lecker!!!! Außerdem gibt es auch Nudeln und alles was zum italienischen Essen dazugehört.


Ihr findet "Baita" wenn ihr beim Main Gate rechts die Straße etwa 300 m runter geht auf der rechten Seite.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Gemeinschaftsküche

Nachdem ich euch ja schon die Kitchenette meines Stockwerks gezeigt habe, zeige ich euch heute die Gemeinschaftsküche, welche sich im B1-Stockwerk des Graduate Dormitorys befindet.

Die Küche nutze ich öfter mal zum kochen, auch wenn leider die Zutatenauswahl nicht allzugroß ist und die meisten Deutschen, bzw. Europäer häufig Nudeln mit Soße kochen. Verhältnismäßig günstige Zutaten findet ihr im Home Plus (Hapjeong Station, U2, U6) oder im Lotte Markt (Seoul Station, U1, U4 oder Gyeongui Line).


In der Küche befinden sich 5 Kochplätze, wovon jedoch einer dauerthaft kaputt ist und wohl nie repariert werden wird. Mittags habt ihr noch freie Auswahl, aber Abends heißt es öfter mal warten bis endlich ein Platz frei wird und so lernt man auch nur mit einer Herdplatte auszukommen um ein ganzes Gericht zu kochen. Positiv daran ist natürlich, dass man öfter mal Menschen trifft und mit diesen über das Essen schnell ins Gespräch kommt.
Negativ für Bewohner des iHouse I oder II ist, dass ihr alles erstmal von einem ins andere Haus schleppen müsst um endlich kochen zu können. Zudem ist der Essebereich nicht mit Heizung versehen, weshalb es dort schon ziemlich kalt werden kann.


Die Küche bietet neben den Kochplätzen, Mikrowellen und Spülbecken....nichts. Richtig, nicht einmal Töpfe. Töpfe, Schüsseln, Siebe, Pfannen, Löffel und jegliches weitere Kochbesteck müsst ihr euch selbst kaufen. Ihr bekommt es sehr günstig im Daiso in der EWHA Station. Dort habe ich für einen Topf 5,000 KRW (ca. 3,50 Euro) bezahlt und mein Löffel hat sogar nur 70 cent gekostet. Vielleicht könnt ihr euch das ganze ja auch einfach mit eurer/eurem Roomi teilen, dann wird es nochmal günstiger.

Sonntag, 24. November 2013

erste Methodisten Kirche in Korea

Nach unserem Ausflug nach So-rim-sa bot unser Prof. an mit allen Interessierten noch weiterzuziehen und ihnen eine besondere Kirche zu zeigen. 8 Studentinnen und ich (jaja, ich kleiner Streber :D) waren interessiert daran und so ging es für uns zur ersten (methodisten) Kirche in Korea.


Diese ist gleich bei Cityhall und dem dort gelegenen Palast Deoksogung zu finden. Folgt einfach der Mauer links neben dem Palast-Eingang und ihr lauft direkt auf diese Kirche zu.

Warum gerade diese Kirche so etwas besonderes ist? Genau hier hat das Zeitalter der Modernisierung für Korea begonnen (Info von unserem Professor!).

Kurz nach unserer Ankunft bot uns ein netter Koreaner an uns ein bisschen was zu dieser Kirche zu erzählen. Wir gingen also rein und bekamen gesagt, dass die Frauen sich auf die rechte, die Männer sich auf die linke, Seite setzen sollen.


Es handelt sich also, wie auch oben schon geschrieben, um die erste Kirche in Korea. Diese Kirche ist eine methodistische Kirche. (Was genau Methodisten sind, schaut ihr besser mal im Lexikon nach, so wie ich es auch getan hab ;) )
Im Innenraum der Kirche befindet sich hinter dem Altar eine Orgel und unter dieser ist ein kleiner Raum im Keller, der mit ca. 3 erwachsenen Männern voll ist. Über diesen Raum wird (oder wurde) mittels Kurbeln Luft in die Orgel gepumpt, damit der schick gekleidete Orgelspieler sein Bestes geben konnte. Genau in diesem kleinen Raum wurden die Papiere für die Demokratisierung Koreas erarbeitet, was auch die Wichtigkeit dieser Kirche in der koreanischen Geschichte erklärt.
Anfangs war die Kirche noch geteilt durch einen blickdichten Vorhang, der Männer von Frauen trennte. Deswgen auch die Sitzaufteilung unserer Gruppe. Männer saßen links, Frauen rechts (mit Blick auf den Altar). Mit der Modernisierung Koreas, wurde die strikte Geschlechtertrennung und auch die Kluft zwischen Arm und Reich aufgehoben und jeder Mensch galt (und gilt) als gleich.


Durch diese Kirche wurde zudem eine Boys-School ins Leben gerufen, welche heute in ein Museum umgewandelt wurde. Zudem ist sie auch Gründer der ersten Schule für Mädchen (ob Middle- oder Highschool weiß ich leider nicht mehr genau). Das Museum, das Appenzeller gewidmet ist, hat sich unsere kleine Freiwilligengruppe auch nicht entgehen gelassen und das obwohl unser Prof. schon weg war.

Darüber werde ich jetzt allerdings nicht mehr viel erzählen, sondern nur noch ein paar Bilder zeigen :)




Natürlich auch wieder interaktiv. Ohne Techniks gehts einfach nicht ;)




So-rim-sa



Bei So-rim-sa handelt es sich um einen buddhistischen Tempel, den ich mit meiner Klasse von "Religion and Culture in modern Korea" am letzten Samstag besucht habe. Besonders toll daran fand ich, dass unser Prof. ein Treffen mit einer MönchIN, dort leben insgesamt 6 weibliche Mönche, organisiert hat. Sie war super lieb und hat uns alles zum Tempel und zum Buddhismus erklärt und jegliche weitere Fragen die uns auf der Seele lagen beantwortet.


Ihren Namen werde ich natürlich nicht preisgeben und auch ein Bild auf der sie klar erkennbar ist, werde ich nicht veröffentlichen. Was ich aber verraten kann ist, dass sie 46 Jahre alt ist, mit 20 Jahren Buddhistin wurde und schon mit 22 Jahren in den Tempel wechselte. Alle Mönchinnen in diesem Tempel scheren sich die Haare um sich von allem weltlichen Begehren loszusagen (Haare und vor allem lange Haare stehen in Verbindung mit Schönheit).


Sie zeigte uns auch wie buddhistische Mönche beten, meditieren und Buddha danken (der KEIN Gott ist, sondern nur der Geber der Weisheit, welche durch jede Person selbst erreicht werden muss). Dazu zeigte sie uns verschiedene Gegenstände, die von den Tempel-Bewohnerinnen genutzt werden und erklärte uns wofür die verschiedenen Wandgestaltungen etc. im Main-Temple stehen. Außerdem hat sie sich extra für uns ihre Meditations-Kleidung angezogen, damit wir das Ganze ganz stilecht sehen können.

Vor den Buddha-Statuen stehen Geschenke und Spenden, wie Mandarinen, Kuchen oder Wasser. Diese Statuen sind nur symbolisch zu betrachten für die Weisheit, die Buddha den Menschen brachte, und sollen nicht dazu dienen ihn als Gott anzubeten.

In diesem Tempel ist der mediation buddhism zu finden, was bedeutet, dass sich Anhänger dieser Form des Buddhismus auf die Erreichung der vollkommenen Weisheit durch Meditation konzentrieren und weniger auf das Studieren der buddhistischen Schirften, wie es im doctrinal buddhism üblich ist. Sie erzählte uns, dass der Großteil ihres Tages aus meditieren besteht, insgesamt 8 Stunden pro Tag verbringt sie in Meditation.


In einem weiteren Teil des Tempels, der in Stein gehauen ist (und im Jahr 2000 renoviert wurde) gab es für uns noch selbstgemachte Ricecakes, Äpfel und grünen Tee. Dort saßen wir in gemütlicher Runde und konnten Fragen stellen. Dort erfuhren wir unter anderem, dass die Mönchinnen ausschließlich von Spenden leben und keinerlei Einkommen haben. "All that comes, goes", so beschrieb sie uns ihren Umgang mit Geld. Nichts wird behalten, sondern sofort ausgegeben.



Montag, 11. November 2013

행복 빼빼로 데이

Heute ist der 11.11. und somit startet heute um 11:11 Uhr die Karnevalssession. Mich als Karnevals-Jeck macht es ein wenig traurig dieses Mal nicht mitfeiern zu können und im Kostüm durch die Gegend zu hüpfen.

Doch natürlich wird am 11.11. nicht nur in einigen Regionen Deutschlands etwas gefeiert. Auch Frankreich hat heute Feiertag und zwar zum Gedenken an den zweiten Weltkrieg. Aber, und vor allem deswegen schreibe ich gerade, hat auch Korea heute etwas zu feiern, es ist nämlich:
빼빼로 데이 (Pepero Day)

Dabei handelt es sich um den koreanischen Valentinstag. Heute verschenken also in ganz Korea Männer ihrer Angebeteten Peperos, in Deutschland eher bekannt unter dem Namen "Mikado". Es handelt sich um Gebäckstangen, die mit Schokolade überzogen sind. Es gibt sie hier in allen möglichen Geschmacksrichtungen und sie sind sehr beliebt. 

Da unsere Lehrerinnen uns immer versuchen auch möglichst viel von der koreanischen Kultur (ja, ich weiß, man sollte nicht alles über einen Kamm scheren) beizubringen, hat unsere 선생님 uns heute ein kleines Geschenk mitgebracht, bei dem sie sich wirklich große Mühe gegeben hat. Wir haben uns natürlich alle sehr darüber gefreut und auch euch möchte ich zeigen was es gab.


Somit sage ich HELAU und wünsche euch zudem noch einen 행복 빼빼로 데이 (schönen Peperoday)

Freitag, 8. November 2013

Kitchenette iHouse 2

Heute möchte ich allen Interessierten einfach mal zeigen, wie die Kitchenettes in den einzelnen Stockwerken unseres Wohnheims aussehen. Es gibt, wie ich sicherlich schon einmal erwähnte, keine richtige Küche in den Wohnheimen, sondern lediglich eine Gemeinschaftsküche unter dem Graduate Dormitory....die zeige ich euch jedoch ein anderes Mal.

Die Kitchenette im International House 2 (D) ist sehr sehr klein. Mit zwei Personen ist der gesamte Raum voll und zum kochen eignet sich dieses kleine Räumchen auf keinen Fall. Die Ausstattung besteht aus einer Mikrowelle, einer Spüle und einem Wasserspender, der sowohl warmes, als auch kaltes Wasser zur Verfügung stellt.
Vorteil an dem Wasserspender, ihr könnt eure Flasche immer wieder kostenfrei auffüllen, weshalb hier auch die meisten Studenten fast ausschließlich stilles Wasser trinken....ich übrigens auch ;)


Ein kleiner Tipp nebenbei
Es gibt hier kein Geschirr. Geht also am besten in den ersten Tagen gleich zu Daiso (zu finden in der EWHA Station) und kauft euch Teller, Tasse, Schüssel, Besteck etc. für kleines Geld. Dort gibt es auch extra Mikrowellengeschirr.  Zudem könnt ihr euch mit Schwämmen, Handtüchern und und und eindecken.

Montag, 4. November 2013

Course "Religion and Culture in modern Korea" - Review #1

Auch in meinem zweiten Kurs hab ich die Mid-Terms heute gut hinter mich gebracht und somit steht auch hier eine kurze Zusammenfassung der letzten Wochen an.

Dieser Kurs behandelt, wie der Titel schon sagt, die Religionen Koreas und damit verbunden auch einen großen Teil der Kultur.
Für diesen Kurs benötige ich kein Buch, da der Professor alles Nötige auf seiner Homepage bereitstellt, d.h. Folien und zu lesende Texte sind dort zu finden. Für jede Stunde sollte etwas gelesen werden, aber das kenne ich ja von Koblenz noch ;)
Der Kurs findet eher unregelmäßig statt, eigentlich jeden Montag und Mittwoch. Am Anfang wurden wir in Gruppen eingeteilt. Mit dieser Gruppe muss ich zwei Group Visits machen, d.h. wir suchen uns in der Gruppe zwei religiöse Orte in Seoul aus, die wir gemeinsam besuchen und über die wir zu gegebener Zeit eine gemeinsame Präsentation erarbeiten. Mein erster Field Trip ging zum Inwangsan (Mystical Mountain), über den ich ja hier schon berichtet habe. Über genau diesen Besuch durfte ich mit meiner Gruppe heute eine Präsentation halten, die mein Mid-Term darstellt (gemeinsam benotet versteht sich). Der zweite Field Trip wird dann, wenn alles so stimmt, in die Note des Final Exams mit einfließen.
Zudem unternehmen wir in diesem Kurs noch zwei zusätzliche Field Trips mit dem gesamten Kurs, geleitet durch unseren Professor. Einer von diesen Ausflügen geht immer zu einem Buddhistischen Tempel, in dem unser Prof einen Monk (Mönch) kennt.
Da diese Ausflüge zum einen Zeit in Anspruch nehmen und zum anderen oft am Wochenende stattfinden, lässt der Prof im Gegenzug einige Veranstaltungstermine unter der Woche zum Ausgleich ausfallen, deshalb findet der Kurs nicht ganz regelmäßig statt.


Montag, 28. Oktober 2013

Korean Language Course - Review #1

Bei meinem Sprachkurs handelt es sich um einen Intensivkurs, dass dieser jedoch soooo hart werden würde, hätte ich nicht geahnt.

Wenn man sich für den Sprachkurs an der EWHA entscheidet, besucht man zunächst am Anfang des Semsters den Sprachtest. Den Termin für diesen erhaltet ihr mit euren Zulassungsunterlagen. Bei diesem Test wird festgestellt in welches Level ihr eingestuft werdet. Absolviert werden muss ein schriftlicher und ein mündlicher Teil. Ich kam ins Level 1 (Beginner), was auch nur logisch ist ohne Vorkenntnisse.

Bei dem Sprachtest bekommt ihr auch gleich einen Zettel auf dem die Bücher für die verschiedenen Level stehen. Das entsprechende erste Buch kauft ihr euch, sobald ihr eure Klasse wisst (diese erfahrt ihr über das Internet). Diese gibt es im Buchladen des ECC.

Für jedes Level gibt es zwei Bücher im Semester, mit dazugehörigen Workbooks. Ja, richtig, ZWEI Bücher. Ich habe bereits vor den Mid-Terms das erste Buch fast vollständig durchgearbeitet mit meinem Kurs.

Ihr könnt euch also vorstellen, dass der Kurs sehr zeitaufwendig ist.

Zunächst beginnt der Language Course in der ersten Woche mit dem Erlernen von Hangeoul, der koreanischen Schrift. Dies ist problemlos innerhalb von einer Woche zu schaffen, sofern ihr ordentlich lernt. Ich selbst hab schon in Deutschland begonnen die einzelnen Buchstaben zu lernen, so viel es mir in der ersten Woche noch recht leicht dem Kurs zu folgen. Ab der zweiten Woche beginnt der Wahnsinn :D Es kommen pro Woche zwischen 150 und 300 neue Vokabeln auf euch zu und jede Menge Grammatik (nein ich übertreibe nicht). Jede Woche wird ein ganzes Kapitel im Buch durchgearbeitet und in der Woche danach durch einen Test abgefragt, der 10 % eurer Gesamtnote ausmacht. Das erste Buch ist, wie gesagt, bis zu den Zwischenprüfungen fertig und wird thematisch dort abgefragt.
Die Mid-Terms setzen sich an zwei Tagen wie folgt zusammen: hören/verstehen - sprechen - lesen - schreiben - Grammatik.
- hören/verstehen: Ihr bekommt ein Blatt auf dem verschiedene Aufgaben stehen. Die Lehrerin spielt zu jeder Aufgabe den jeweiligen Part einer CD ab, der euch die Lösung verraten soll.
- sprechen und lesen: Ihr bekommt mehrere Dialoge im Buch genannt, die ihr vorbereiten müsst. Die Lehrerin sitzt mit euch allein im Raum, ihr bekommt 3 Zettel zur Auswahl auf dem jeweils ein Text zum vorlesen und ein Dialogthema steht. Sobald ihr eure Auswahl getroffen habt, lest ihr zunächst vor und sprecht danach den Dialog mit eurer Lehrerin durch, d.h. sie stellt die Fragen, ihr antwortet.
- Grammatik: Ihr bekommt verschiedene Aufgaben, die gelöst werden müssen. Entweder indem ihr aus kurzen Texten etwas raussucht oder Lücken ausfüllt etc.
- schreiben: Während des Unterrichts schreibt ihr als Hausaufgabe mehrere kurze Texte, z.B. über euer Haus oder euren Urlaub. Diese Texte müsst ihr für diesen Prüfungsteil schreiben können. Auswendig natürlich. Je länger, desto besser.

Das war der erste Teil meines Sprachkurses. Ab Mittwoch geht es bei mir mit dem zweiten Teil weiter, der mich auf die Final Exams vorbereiten wird, also Buch 2.

Ich rate euch, wenn ihr diesen Sprachkurs macht, lernt von Anfang an kontinuierlich Vokabeln!!!! Karteikarten, Hefte etc. gibt es kostengünstig im Buchladen im ECC.

Freitag, 18. Oktober 2013

die Mid-term-exams stehen vor der Tür



Nächste Woche Mittwoch/Donnerstag stehen für mich die Mid-term-exams für meinen koreanisch Sprachkurs an. Einfach wird es nicht werden, warum erkläre ich aber in einer Review danach, in der ich auch von meinen Kursen berichten werde.

Jetzt heißt es für mich erstmal lernen lernen lernen lernen und für euch warten, bis der Stress sich legt um weitere neue Entdeckungen von Seoul sehen zu können.

Mittwoch, 11. September 2013

EWHA Church International welcoming lunch

Sonntags ging es für mich in die Kirch der EWHA Uni, denn ich hatte mich ein paar Tage zuvor zu einem Lunch (Mittagessen) dort angemeldet. Weniger wegen der Kirche, mehr wegen der Chance wieder neue Exchanges kennenzulernen und etwas zu essen ;)


Bei diesem Lunch stellte sich die Kirche und die Kirchengemeinde kurz vor. Christen sind in Korea sehr verbreitet. Das Christentum ist neben dem Buddhismus eine der größten Religionen. Bei der EWHA University Church handelt es sich um eine protestantische Kirche, genauso wie es sich bei der Uni um eine protestantische Hochschule handelt. (Fast alle Hochschulen in Korea werden durch eine der christlichen Kirchen unterstützt)


Ich lernte tatsächlich einige neue Leute kennen. Unterhielt mich mit einigen koreanischen Studenten, die alle sehr nett waren. Ich lernte zwei Brasilianer/innen kennen, die beide Medizin studieren (ist in Brasilien übrigens etwas schneller zu studieren als in Deutschland) und sah ein paar alte Gesichter.


Der Lunch ist vor allem denjenigen zu empfehlen, die wie ich, Gemüse und Obst beim Essen vermissen. Das Buffet war reichthaltig mit einer großen Auswahl. Es gab koreanische, italienische, deutsche und viele andere Gerichte zur Auswahl. Außerdem Salat und Obst. So konnte ich meinen Vitaminhaushalt endlich wieder auffüllen, denn ich muss zugeben, dass mir Obst und Gemüse wirklich fehlen. Das koreanische Essen ist sehr Fleischlastig, dennoch sehr lecker.


Mittwoch, 4. September 2013

Kurse buchen

Heute erzähle ich euch (an Seoul interessierten Studenten^^) mal wie es hier mit der Course Registration abläuft.

Koreanisch Sprachkurs:
Wenn ihr euch dazu entscheidet hier koreanisch zu lernen, so müsst ihr einen Tag nach dem Einzug ins Wohnheim an einem allgemein für alle stattfindenden Sprachtest teilnehmen. Da ich selbst kein bisschen Koreanisch kann, war der Sprachtest bei mir schnell beendet. Es handelt sich dabei um einen 90-minütigen schriftlichen Teil und einen 15-minütigen mündlichen Teil. Solltet ihr, wie ich, Nichts können, so seid ihr innerhalb von 15 Minuten mit beidem fertig.
Sonntags in der gleichen Woche erfahrt ihr dann im ePortal der Uni, in welchem Level und in welcher Gruppe ihr seid. Mehr, als zum Sprachtest gehen müsst ihr somit nicht.
Alle Korean Language Courses finden von Montag bis Donnerstag von 8 bis 10:45 Uhr statt, ALLE! Die Anwesenheitspflicht ist streng, bei ALLEN!

alle andere Kurse:
Achtet genau auf die von der EWHA freigegebene Course-Registration-Period und versucht schon morgens, sobald diese losgeht, eure Kurse zu buchen. Dazu geht ihr im oben erwähnten ePortal auf die Kapazitätsübersicht links und bucht danach eure Wunsch-Kurse.
Bei mir kam es leider vor, dass ich aufgrund technischer Überlastungen des Systems meine Kurse erst Tage später buchen konnte und somit 2 von 3 Wunsch-Kursen schon voll waren -.-
Sobald ihr die Kurse gebucht habt, seht ihr diese in eurer Kursübersicht, in der auch der koreanisch Kurs zu sehen ist.

Um auf die von der EWHA vorgegebene Credit-Menge von 9 Credits zu kommen, braucht ihr nur einen einzigen Kurs. Viele ehemalige Exchanges haben schon verlauten lassen, dass es am besten ist neben dem koreanisch Sprachkurs nicht mehr als 3 Veranstaltungen zu belegen, da ihr sonst aufhören müsstet zu schlafen.

Dienstag, 3. September 2013

Wäsche waschen

Heute hab ich mich mal in das Abenteuer "Wäsche waschen" gestürzt.
Im iHouse II (D) gibt es im Stockwerk B1 einen Laundry room, dort stehen drei Waschmaschinen und zwei Wäschetrockner, außerdem noch zwei Bügelstationen und Wäschekörbe. Für die Waschmaschinen und die Trockner braucht man pro Ladung 500 KRW, als eine Münze. Ihr könnt also nicht 5 mal 100 KRW Münzen dort einwerfen. Da die Münzen eher selten in eure Hände fallen, hebt sie gut auf um auch immer wenn es nötig ist waschen zu können.

Da es nichts gibt um die Wäsche aufzuhängen und auch der Balkom am Dorm ziemlich klein ist, überlegt euch gut was ihr für Sachen einpackt. Ich hab einfach todesmutig alles in den Trockner geschmissen, den ich beim nächsten Mal auf Medium statt auf Heiß stellen werde, damit meine Wäsche hoffentlich nicht so heiß ist, dass ich sie nicht anfassen kann ;)
Auch wenn an den Geräten alles auf Koreanisch steht, hängen an den Wänden Schilder, die jedem auf Englisch super erklären, welche Knöpfe wofür sind und welche man drücken sollte. Somit bekommt es sicher jeder hin hier wieder saubere Kleidung in seinen Schrank zu bekommen.

Samstag, 31. August 2013

Willkommen am EWHA Campus

Am Donnerstag, sprich einen Tag nach meiner Anreise, fand morgens um 9 Uhr der Korean Language Test statt. Dieser besteht aus 90 Minuten schriftlichem Test und 15 Minuten Mündlichem. Aber....da ich natürlich überhaupt keine Ahnung von der koreanischen Sprache hab und gerade mal die einzelnen Buchstaben kann, war ich ziemlich schnell fertig. Die richtigen Beginner, wie ich, durften den schriftlichen Test beenden, ohne richtig anzufangen und konnten direkt zum mündlichen Test weitergehen. Auch der war bei mir nicht allzulang, die einzige Frage war: "lernen sie zum ersten Mal Koreanisch?".
Danach war Warten angesagt, aber da es vielen so erging wie mir haben wir uns zusammen getan und sind frühstücken gegangen. Da stellte ich zum ersten Mal fest, wie viele Deutsche hier sind. Unglaublich. Aber dennoch waren wir bunt gemischt, mit Deutschen (war ja klar^^), Amerikanern, Franzosen, Finnen, Schweden und Chinesen.

Kurze Zwischeninfo zum Frühstück: Am Campus ist frühstücken kein Problem, auch in den ersten Tagen nicht, in denen man noch nicht zum Einkaufen kam. Die EWHA besitzt ein paar Cafés und sogar eine Bäckerei auf dem Campus, so kann man sich problemlos morgens versorgen um nicht zu verhungern. Außerdem ist ein paar Schritte außerhalb des Main Gates (Haupteingangs) ein Dunkin Donuts und ein Starbucks. Etwas frühstückstaugliches für im Wohnheimzimmer zu finden stellt sich jedoch als ziemlich schwierig heraus, da hier alles sehr übersüßt ist. Es gibt also nur Muffins oder Milchbrötchen oder natürlich Reis :)


Nach dem Frühstück gingen alle Exchanges (Auslandsstudenten) zur Willkommenszeremonie und holten sich ihre Campus-Packs ab, wo der Studentenausweis und viele wichtige Infos drin sind. Auf der Zeremonie wurden wir alle willkommen geheißen und verschiedene Dinge wie das OGA, das PEACE Buddy System und mögliche Ausflüge und Aktivitäten vorgestellt. Die Veranstaltung dauert knapp zwei Stunden, aber mit kurzer Pause in der es kostenlos Kaffee und Kekse gibt. Die Kekse sind allerdings sehr sehr süß. Nach der Pause heißt es wieder in den Raum rein und alle wurden in Gruppen aufgeteilt. Die Gruppen waren nach Nationalitäten eingeteilt, was in unserer Gruppe alle sehr schade fanden, denn Deutsche finden sich eh immer und so hätte man gut andere Menschen kennenlernen können. Dennoch war die Campus-Tour wirklich schön gemacht, wir bekamen von 3 PEACE Buddys alles gezeigt und sogar auf Deutsch erklärt, obwohl alle 3 bis dahin nur ein Semester (ca. 6 Monate) Deutsch gelernt hatten.

Danach gingen ich mit einigen anderen Exchanges (Austauschstudenten) Abendessen. Für mich gab es zum ersten mal etwas richtig Koreanisches: Kimchi-Pork-Stew. Dabei handelt es sich um eine Suppe mit Kimchi (scharf eingelegter Kohl), ein bisschen Fleisch und Tofu. Dazu gibt es Reis, Kimchi, Würstchen oO und scharf eingelegte Paprika. Es war im ersten Moment ein ungewöhnlicher Geschmack, aber lecker. Das ganze mit den Stäbchen zu bewältigen stellte sich schwieriger raus als gedacht, da die koreanischen Stäbchen aus Metall und sehr dünn sind....gibt am Anfang ein paar Krämpfe in den Fingern. Aber zum Glück geht es mir damit nicht allein so ;)

 

Nachdem wir alle gut gestärkt waren, hieß es gleich in die Dorms und fertig machen für den Abend, denn da fand die Welcoming-Party statt. Jeder der mit wollte, musste sich im International Education Building (das höchste Gebäude am Campus) ein Ticket für 11,000 KRW kaufen und gruppenweise gingen dann meist 2 - 3 PEACE Buddies mit den Exchanges zur Partylokation. Dort angekommen gab es für jeden zwei Frei-Getränke, welche aber nur aus dem billigsten und schlechtesten Bier bestanden. Außerdem wurden Partyspiele gemacht, wie "wer trinkt das Bier am schnellsten aus?" oder "der beste Tänzer". Von einem anderen Austauschstudenten haben wir noch 2 lustige koreanische Trinkspiele gelernt, aber auch leider fast wieder vergessen, da es doch mit der Sprache ziemlich hapert ;)




Mittwoch, 28. August 2013

Tag 1 (Teil zwei meines Anreisetages)

Nachdem ich es mir gemütlich gemacht hab in meinem Dormitory, meine Roommate unterwegs war und ich nichts zu tun hatte, dachte ich mir ich schaue mir einfach mal den Campus an.

Alles hab ich nicht gesehen, denn der Campus der EWHA ist unbeschreiblich groß. Außerdem gibt es die Möglichkeit sich ganz leicht zu verlaufen :D
Dennoch hab ich das ECC gesehen, das Hauptgebäude der Uni, welches jedoch nicht hoch, sondern eher tief gebaut ist. Das ECC seht ihr auf dem folgenden Bild.

Rechts und links befinden sich verschiedene Läden, wie eine Bäckerei, ein Fitnessstudio, eine Mensaria, ein kleiner Lebensmittelladen etc. Aber auch Vorlesungs- und Seminarräume findet man dort.
Das Gebäude an sich ist ungewöhnlich und das Aushängeschild der EWHA. Jeder fotografiert es und jeder muss unbedingt sofort durchlaufen um zu sehen, was so alles gibt.

Direkt daneben steht das Welch-Ryang Auditorium, welches ziemlich auffällt, weil es auf einem kleinen Hügel liegt. Außerdem haben dort ein paar Studentinnen Fotos für ihren Abschluss gemacht, mit schwarzen Roben und alles was in Korea so dazugehört. 


Und da ich gerade am Main Gate (Haupteingang) war, dachte ich mir ich erkunde ein wenig die Gegend davor. Diese ist durchzogen von vielen Restaurants, Cafés und kleinen Klamotten-/Schuhläden. Ein Paradies für mich, besonders weil mir hier alles passt was ich vorhabe zu kaufen. Bei den Restaurants hab ich mich allerdings noch nicht getraut zu essen, da ich zum einen allein war (in Korea ist essen etwas gemeinschaftliches) und zum anderen alles nur auf koreanisch ausgewiesen ist....war etwas schwer zu lesen ;)


 Abends hab ich mich dann im ECC erstmal mit etwas Essbarem versorgt und habe mich in den Kampf mit dem Internet begeben. Ich sage bewusst "Kampf", weil es zum einen kein WLan im Dorm gibt, sondern nur über Lan-Kabel Internetzugang möglich ist, und weil das Einrichten unglaublich kompliziert ist. Abgesehen davon, muss man sich auch erstmal überwinden seinen alten Virenscanner außer Gefecht zu setzten (im Notfall deinstallieren) um den der Uni zu installieren, da ohne diesen das Internet nicht funktioniert. Aber da ich nicht 4 Monate ohne Internet leben möchte (konnte den Blog ja nicht einfach leer lassen ;) ), bin ich das Risiko eingegangen und hoffe, dass alles gut geht. In Deutschland wird dann wieder der andere Virenscanner installiert.





Montag, 19. August 2013

EWHA-Anmeldung Part 2

Nachdem ihr eure Zulassungsunterlagen bekommen habt, geht es mit Part 2 eures Anmeldeverfahrens weiter. Dazu meldet ihr euch nochmal bei der Online-Bewerbung an und klickt links auf Application und stimmt zu, dass eure Bewerbung nicht mehr geändert werden kann.
Dann klickt ihr oben rechts auf Checklist und es öffnet sich ein neues Fenster.

Dort müsst ihr eintragen wie ihr vom Flughafen zur EWHA kommen wollt. Zur Auswahl stehen der Peace-Buddy-Pick-Up-Service, das Studenten-Taxi der Uni und das Abenteuer ohne Hilfe zur Uni zu fahren.
Buddy-Pick-Up kostet in dem Fall 45,000 KRW
Taxi-Service kostet 75,000 KRW und muss vorher vereinbart werden

Des Weiteren tragt ihr dort ein mit welchem Flug (inkl. Fluggesellschaft und Flugnummer) ihr wann in Incheon landen werdet und wann ihr etwa ins Wohnheim einziehen werdet.

Zudem könnt ihr ganz unten noch angeben ob ihr es schafft am Koreanischen Sprachtest, welcher für die Sprachkurse absolviert werden muss, teilzunehmen.

Ich selbst habe mich für den Buddy-Pick-Up entschieden, da ich denke, dass ich dann auf dem Weg zur Uni noch ein paar Dinge fragen und erfahren kann. Außerdem kann ich meine Buddy so ein wenig kennenlernen.

Freitag, 21. Juni 2013

Online-Bewerbung EWHA



Die Online-Bewerbung müsst ihr nutzen, da ihr euch sonst gar nicht an der EWHA anmelden könnt. Offen ist diese für das Herbst-Semester vom 1. bis zum 31. Mai. Achtet aber darauf, dass Seoul uns 8 Stunden voraus ist, d.h. die Bewerbungsfrist in Deutschland schon um 16 Uhr am 31. Mai endet.

Die Online-Bewerbung findet ihr auf der Seite des OGA.

Dort „Fall semester“ auswählen, eure E-Mail-Adresse angeben und euer Geburtsdatum als Passwort. ABER vorher müsst ihr ein Plug-in runterladen, welches auf den ersten Blick etwas kurios wirkt, da es in Koreanisch ist, aber ihr braucht es um überhaupt in die Online-Bewerbung zu gelangen. Also seid mutig und installiert es, euer PC wird sicher nicht explodieren ;)

Für die Online-Bewerbung braucht ihr (kümmert euch am besten schon einen Monat vorher um alles):

1) ein Passfoto im jpeg-Format in der Größe 4x3 cm

2) euren Reisepass. Die erste Seite, auf der auch euer Bild ist, scannen und im PDF- oder jpeg-Format hochladen.

3) euer „Transcript of Records“. Das müsst ihr erst mal ins Englische übersetzen, dann vom Sekretariat prüfen, vom Institutsleiter unterschreiben und als letztes auch vom Hochschulprüfungsamt unterzeichnen lassen. Danach einscannen und im PDF-Format hochladen.
kleiner Tipp: „Kulturwissenschaft“ am besten mit „studies of culture“ übersetzen und nicht mit „cultural studies“ ;)

4) einen Nachweis vom Gesundheitsamt, dass ihr keine Tuberkulose habt (diesen am besten früh genug dort machen, da das Gesundheitsamt häufig überlastet mit Aufträgen ist und die Auswertung auch ein paar Tage dauert). Sobald euer Ergebnis vorliegt bringt ihr den Vordruck der EWHA mit und lasst ihn vom Gesundheitsamt ausfüllen. Diesen Nachweis benötigt ihr vor allem für einen Platz im Wohnheim (on-campus-housing), allerdings müsst ihr in Deutschland einen Bluttest machen und nicht wie verlangt einen Hauttest, da dieser in Deutschland schon lange nicht mehr gemacht wird. Den Nachweis scannen und im PDF-Format hochladen.

Alle restlichen Daten müsst ihr direkt in der Online-Bewerbung ausfüllen. Denkt daran, dass „mailing address“ nicht eure E-Mail-Adresse, sondern eure Anschrift ist!

Bei den Wohnheimplätzen ist es so „wer zuerst kommt, malt zuerst“. Also je schneller eure Bewerbung vollständig ist und abgeschickt („submit“!!!!!!!!!!!), desto sicherer ist euch euer Wohnheimplatz.

Tipp: schaut ab und zu nochmal in die Bewerbung rein, auch wenn sie schon abgeschickt ist. Ganz oben in eurer Bewerbung gibt es ein Feld in dem die EWHA Kommentare einblenden kann, sollte irgendwas mit eurer Bewerbung nicht stimmen. Im Notfall dann sofort an euren Koordinator wenden, der hilft euch dann sicher weiter, meiner hat es auf jeden Fall getan (Danke dafür Thorsten!!!!)

Nachdem alles geschafft ist, werden eure Unterlagen an euren Koordinator an der Uni Koblenz geschickt. Sobald diese angekommen sind müsst ihr einen Nachweis erbringen über eure Auslandskrankenversicherung. Vergleicht diesbezüglich auf jeden Fall verschiedene Angebote. Meine habe ich beim ADAC abgeschlossen, da diese für 6 Monate sogar als Nicht-Mitglied die günstigste war. Fragt aber ruhig auch noch bei eurer normalen Krankenversicherung nach, auch die haben oft einige Angebote.