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Sonntag, 15. Dezember 2013

alles überstanden - Rückblick auf die Final Exams

Als erstes stand am 2. Dezember das Final Exam von "Religion and Culture in Modern Korea" auf dem Plan. Ich hatte zum Glück während den Veranstaltungen viel mitgeschrieben, so dass ich viele Zusatzinformationen zu den Folien unseres Prof.s hatte. Nach tagelangem lernen und einem anfangs sehr guten Gefühl, drehte sich dieses während der Prüfung um 180°. Die Prüfung war schwerer als erwartet (nicht nur für mich). Dennoch hab ich sie ganz gut überstanden und kann jetzt getrost auf das Ergebnis warten.

Am 12. und 16. Dezember hatte ich dann noch die Final Exams von meinem koreanisch Sprachkurs. Wie auch bei den Midterms, war zuerst die mündliche Prüfung. Wir mussten 6 Dialoge lernen und wie auch zuvor einen Absatz lesen und ein paar frei formulierte Fragen beantworten. Der Teil ist super gelaufen und nachdem ich meine Lehrerin eingeladen hatte ein Wochenende mit mir in Louise' Haus in Paris zu verbringen hoffe ich jetzt auf ein gutes Ergebnis^^
Heute war der schriftliche Part der Prüfung. Ich habe viele Tage lang gelernt und habe etwas wirklich schwieriges erwartet, was sich aber nicht bewahrheiten sollte. Der Grammatik-Teil war wesentlich einfacher als ich (wir) es erwartet habe und auch die zwei zu schreibenden kurzen Essays über meine Shopping-Erfahrung und meine Zukunftspläne gingen mir leicht von der Hand. Bestanden? Ganz sicher! Note? Kommt erst nächstes Jahr zu meiner Home-University, ich kann also noch gespannt sein.

Sonntag, 24. November 2013

erste Methodisten Kirche in Korea

Nach unserem Ausflug nach So-rim-sa bot unser Prof. an mit allen Interessierten noch weiterzuziehen und ihnen eine besondere Kirche zu zeigen. 8 Studentinnen und ich (jaja, ich kleiner Streber :D) waren interessiert daran und so ging es für uns zur ersten (methodisten) Kirche in Korea.


Diese ist gleich bei Cityhall und dem dort gelegenen Palast Deoksogung zu finden. Folgt einfach der Mauer links neben dem Palast-Eingang und ihr lauft direkt auf diese Kirche zu.

Warum gerade diese Kirche so etwas besonderes ist? Genau hier hat das Zeitalter der Modernisierung für Korea begonnen (Info von unserem Professor!).

Kurz nach unserer Ankunft bot uns ein netter Koreaner an uns ein bisschen was zu dieser Kirche zu erzählen. Wir gingen also rein und bekamen gesagt, dass die Frauen sich auf die rechte, die Männer sich auf die linke, Seite setzen sollen.


Es handelt sich also, wie auch oben schon geschrieben, um die erste Kirche in Korea. Diese Kirche ist eine methodistische Kirche. (Was genau Methodisten sind, schaut ihr besser mal im Lexikon nach, so wie ich es auch getan hab ;) )
Im Innenraum der Kirche befindet sich hinter dem Altar eine Orgel und unter dieser ist ein kleiner Raum im Keller, der mit ca. 3 erwachsenen Männern voll ist. Über diesen Raum wird (oder wurde) mittels Kurbeln Luft in die Orgel gepumpt, damit der schick gekleidete Orgelspieler sein Bestes geben konnte. Genau in diesem kleinen Raum wurden die Papiere für die Demokratisierung Koreas erarbeitet, was auch die Wichtigkeit dieser Kirche in der koreanischen Geschichte erklärt.
Anfangs war die Kirche noch geteilt durch einen blickdichten Vorhang, der Männer von Frauen trennte. Deswgen auch die Sitzaufteilung unserer Gruppe. Männer saßen links, Frauen rechts (mit Blick auf den Altar). Mit der Modernisierung Koreas, wurde die strikte Geschlechtertrennung und auch die Kluft zwischen Arm und Reich aufgehoben und jeder Mensch galt (und gilt) als gleich.


Durch diese Kirche wurde zudem eine Boys-School ins Leben gerufen, welche heute in ein Museum umgewandelt wurde. Zudem ist sie auch Gründer der ersten Schule für Mädchen (ob Middle- oder Highschool weiß ich leider nicht mehr genau). Das Museum, das Appenzeller gewidmet ist, hat sich unsere kleine Freiwilligengruppe auch nicht entgehen gelassen und das obwohl unser Prof. schon weg war.

Darüber werde ich jetzt allerdings nicht mehr viel erzählen, sondern nur noch ein paar Bilder zeigen :)




Natürlich auch wieder interaktiv. Ohne Techniks gehts einfach nicht ;)




So-rim-sa



Bei So-rim-sa handelt es sich um einen buddhistischen Tempel, den ich mit meiner Klasse von "Religion and Culture in modern Korea" am letzten Samstag besucht habe. Besonders toll daran fand ich, dass unser Prof. ein Treffen mit einer MönchIN, dort leben insgesamt 6 weibliche Mönche, organisiert hat. Sie war super lieb und hat uns alles zum Tempel und zum Buddhismus erklärt und jegliche weitere Fragen die uns auf der Seele lagen beantwortet.


Ihren Namen werde ich natürlich nicht preisgeben und auch ein Bild auf der sie klar erkennbar ist, werde ich nicht veröffentlichen. Was ich aber verraten kann ist, dass sie 46 Jahre alt ist, mit 20 Jahren Buddhistin wurde und schon mit 22 Jahren in den Tempel wechselte. Alle Mönchinnen in diesem Tempel scheren sich die Haare um sich von allem weltlichen Begehren loszusagen (Haare und vor allem lange Haare stehen in Verbindung mit Schönheit).


Sie zeigte uns auch wie buddhistische Mönche beten, meditieren und Buddha danken (der KEIN Gott ist, sondern nur der Geber der Weisheit, welche durch jede Person selbst erreicht werden muss). Dazu zeigte sie uns verschiedene Gegenstände, die von den Tempel-Bewohnerinnen genutzt werden und erklärte uns wofür die verschiedenen Wandgestaltungen etc. im Main-Temple stehen. Außerdem hat sie sich extra für uns ihre Meditations-Kleidung angezogen, damit wir das Ganze ganz stilecht sehen können.

Vor den Buddha-Statuen stehen Geschenke und Spenden, wie Mandarinen, Kuchen oder Wasser. Diese Statuen sind nur symbolisch zu betrachten für die Weisheit, die Buddha den Menschen brachte, und sollen nicht dazu dienen ihn als Gott anzubeten.

In diesem Tempel ist der mediation buddhism zu finden, was bedeutet, dass sich Anhänger dieser Form des Buddhismus auf die Erreichung der vollkommenen Weisheit durch Meditation konzentrieren und weniger auf das Studieren der buddhistischen Schirften, wie es im doctrinal buddhism üblich ist. Sie erzählte uns, dass der Großteil ihres Tages aus meditieren besteht, insgesamt 8 Stunden pro Tag verbringt sie in Meditation.


In einem weiteren Teil des Tempels, der in Stein gehauen ist (und im Jahr 2000 renoviert wurde) gab es für uns noch selbstgemachte Ricecakes, Äpfel und grünen Tee. Dort saßen wir in gemütlicher Runde und konnten Fragen stellen. Dort erfuhren wir unter anderem, dass die Mönchinnen ausschließlich von Spenden leben und keinerlei Einkommen haben. "All that comes, goes", so beschrieb sie uns ihren Umgang mit Geld. Nichts wird behalten, sondern sofort ausgegeben.



Montag, 4. November 2013

Course "Religion and Culture in modern Korea" - Review #1

Auch in meinem zweiten Kurs hab ich die Mid-Terms heute gut hinter mich gebracht und somit steht auch hier eine kurze Zusammenfassung der letzten Wochen an.

Dieser Kurs behandelt, wie der Titel schon sagt, die Religionen Koreas und damit verbunden auch einen großen Teil der Kultur.
Für diesen Kurs benötige ich kein Buch, da der Professor alles Nötige auf seiner Homepage bereitstellt, d.h. Folien und zu lesende Texte sind dort zu finden. Für jede Stunde sollte etwas gelesen werden, aber das kenne ich ja von Koblenz noch ;)
Der Kurs findet eher unregelmäßig statt, eigentlich jeden Montag und Mittwoch. Am Anfang wurden wir in Gruppen eingeteilt. Mit dieser Gruppe muss ich zwei Group Visits machen, d.h. wir suchen uns in der Gruppe zwei religiöse Orte in Seoul aus, die wir gemeinsam besuchen und über die wir zu gegebener Zeit eine gemeinsame Präsentation erarbeiten. Mein erster Field Trip ging zum Inwangsan (Mystical Mountain), über den ich ja hier schon berichtet habe. Über genau diesen Besuch durfte ich mit meiner Gruppe heute eine Präsentation halten, die mein Mid-Term darstellt (gemeinsam benotet versteht sich). Der zweite Field Trip wird dann, wenn alles so stimmt, in die Note des Final Exams mit einfließen.
Zudem unternehmen wir in diesem Kurs noch zwei zusätzliche Field Trips mit dem gesamten Kurs, geleitet durch unseren Professor. Einer von diesen Ausflügen geht immer zu einem Buddhistischen Tempel, in dem unser Prof einen Monk (Mönch) kennt.
Da diese Ausflüge zum einen Zeit in Anspruch nehmen und zum anderen oft am Wochenende stattfinden, lässt der Prof im Gegenzug einige Veranstaltungstermine unter der Woche zum Ausgleich ausfallen, deshalb findet der Kurs nicht ganz regelmäßig statt.


Montag, 28. Oktober 2013

Korean Language Course - Review #1

Bei meinem Sprachkurs handelt es sich um einen Intensivkurs, dass dieser jedoch soooo hart werden würde, hätte ich nicht geahnt.

Wenn man sich für den Sprachkurs an der EWHA entscheidet, besucht man zunächst am Anfang des Semsters den Sprachtest. Den Termin für diesen erhaltet ihr mit euren Zulassungsunterlagen. Bei diesem Test wird festgestellt in welches Level ihr eingestuft werdet. Absolviert werden muss ein schriftlicher und ein mündlicher Teil. Ich kam ins Level 1 (Beginner), was auch nur logisch ist ohne Vorkenntnisse.

Bei dem Sprachtest bekommt ihr auch gleich einen Zettel auf dem die Bücher für die verschiedenen Level stehen. Das entsprechende erste Buch kauft ihr euch, sobald ihr eure Klasse wisst (diese erfahrt ihr über das Internet). Diese gibt es im Buchladen des ECC.

Für jedes Level gibt es zwei Bücher im Semester, mit dazugehörigen Workbooks. Ja, richtig, ZWEI Bücher. Ich habe bereits vor den Mid-Terms das erste Buch fast vollständig durchgearbeitet mit meinem Kurs.

Ihr könnt euch also vorstellen, dass der Kurs sehr zeitaufwendig ist.

Zunächst beginnt der Language Course in der ersten Woche mit dem Erlernen von Hangeoul, der koreanischen Schrift. Dies ist problemlos innerhalb von einer Woche zu schaffen, sofern ihr ordentlich lernt. Ich selbst hab schon in Deutschland begonnen die einzelnen Buchstaben zu lernen, so viel es mir in der ersten Woche noch recht leicht dem Kurs zu folgen. Ab der zweiten Woche beginnt der Wahnsinn :D Es kommen pro Woche zwischen 150 und 300 neue Vokabeln auf euch zu und jede Menge Grammatik (nein ich übertreibe nicht). Jede Woche wird ein ganzes Kapitel im Buch durchgearbeitet und in der Woche danach durch einen Test abgefragt, der 10 % eurer Gesamtnote ausmacht. Das erste Buch ist, wie gesagt, bis zu den Zwischenprüfungen fertig und wird thematisch dort abgefragt.
Die Mid-Terms setzen sich an zwei Tagen wie folgt zusammen: hören/verstehen - sprechen - lesen - schreiben - Grammatik.
- hören/verstehen: Ihr bekommt ein Blatt auf dem verschiedene Aufgaben stehen. Die Lehrerin spielt zu jeder Aufgabe den jeweiligen Part einer CD ab, der euch die Lösung verraten soll.
- sprechen und lesen: Ihr bekommt mehrere Dialoge im Buch genannt, die ihr vorbereiten müsst. Die Lehrerin sitzt mit euch allein im Raum, ihr bekommt 3 Zettel zur Auswahl auf dem jeweils ein Text zum vorlesen und ein Dialogthema steht. Sobald ihr eure Auswahl getroffen habt, lest ihr zunächst vor und sprecht danach den Dialog mit eurer Lehrerin durch, d.h. sie stellt die Fragen, ihr antwortet.
- Grammatik: Ihr bekommt verschiedene Aufgaben, die gelöst werden müssen. Entweder indem ihr aus kurzen Texten etwas raussucht oder Lücken ausfüllt etc.
- schreiben: Während des Unterrichts schreibt ihr als Hausaufgabe mehrere kurze Texte, z.B. über euer Haus oder euren Urlaub. Diese Texte müsst ihr für diesen Prüfungsteil schreiben können. Auswendig natürlich. Je länger, desto besser.

Das war der erste Teil meines Sprachkurses. Ab Mittwoch geht es bei mir mit dem zweiten Teil weiter, der mich auf die Final Exams vorbereiten wird, also Buch 2.

Ich rate euch, wenn ihr diesen Sprachkurs macht, lernt von Anfang an kontinuierlich Vokabeln!!!! Karteikarten, Hefte etc. gibt es kostengünstig im Buchladen im ECC.

Freitag, 18. Oktober 2013

die Mid-term-exams stehen vor der Tür



Nächste Woche Mittwoch/Donnerstag stehen für mich die Mid-term-exams für meinen koreanisch Sprachkurs an. Einfach wird es nicht werden, warum erkläre ich aber in einer Review danach, in der ich auch von meinen Kursen berichten werde.

Jetzt heißt es für mich erstmal lernen lernen lernen lernen und für euch warten, bis der Stress sich legt um weitere neue Entdeckungen von Seoul sehen zu können.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Inwangsan Tempel oder zu Besuch bei den Schamanen

Ok, ich muss zugeben eine Schamanin (in Korea sind weibliche Schamanen häufiger als Männliche) haben wir zwar gesehen aber nicht wirklich erkannt, da auch sie in Alltagskleidung unterwegs war. Aber wir waren tatsächlich beim Inwangsan Tempel. Dieser befindet sich auf dem Inwangsan Mountain, auch genannt Mystical Mountain (unter dem Namen der bekannteste Schamanen Schrein von Seoul). Ich war mit einer Gruppe Austauschstudenten dort, da dies Teil meines Kurses "Religion and Culture in modern Korea" ist. Natürlich hab ich meinen Bruder nicht einsam zurück gelassen, sondern einfach mitgenommen.


Von der Metro Station aus geht es kontinuierlich bergauf. Die kleine Wanderung zum Schrein hin war somit ziemlich anstrengend, hat sich aber durchaus gelohnt.


Am Freitag fuhr ich zusammen mit 7 weiteren Studenten und meinem Bruder zum Inwangsan Tempel. Zu finden sind dort einige Häuser, die klar erkennbar als Schamanen-Häuser gekennzeichnet sind (das Zeichen ist eigentlich buddhistisch, wird aber auch von Schamanen verwendet).


Geht man an diesen Häusern vorbei und weiter bergauf, kommt man am Baum der Wünsche vorbei. Dort legen Menschen "Opfergaben" ab um für bestimmte Wünsche zu beten.


Gebetet wird noch weiter oben. Vor ein paar Felsen gibt es einen Platz zum beten. Auch Kerzen können dort für Angehörige und Wünsche angezündet werden. Und genau dort war sie....die Schamanin. Sie betete dort und war in ihrem grauen Sportanzug sehr unscheinbar. Woher wir wussten, dass sie eine Schamanin ist? Eine Studentin von unserer Gruppe spricht koreanisch und unterhielt sich dort mit einem älteren Mann, der ihr erklärte, wie Inwangsan aufgebaut ist und dass die betende Frau eine Exzorzistin und Mudang (koreanische Bezeichnung für eine Schamanin) sei. Wir hätten sie ohne diese Information leider nicht erkannt.


Weiter oben kommt dann nur noch Berg. Die Aussicht ist aber unbeschreiblich toll, weshalb es sich auf jeden Fall lohnt noch weiter zu wandern.



Eigentlich finden dort auch Performances (Aufführungen) statt, aber erst in den Abendstunden und nach vorheriger Anmeldung. Und ein 굳 (Heilungsritual) können wir uns leider bei einem Preis von ein paar Tausend Euro nicht leisten ;)

Mittwoch, 4. September 2013

Kurse buchen

Heute erzähle ich euch (an Seoul interessierten Studenten^^) mal wie es hier mit der Course Registration abläuft.

Koreanisch Sprachkurs:
Wenn ihr euch dazu entscheidet hier koreanisch zu lernen, so müsst ihr einen Tag nach dem Einzug ins Wohnheim an einem allgemein für alle stattfindenden Sprachtest teilnehmen. Da ich selbst kein bisschen Koreanisch kann, war der Sprachtest bei mir schnell beendet. Es handelt sich dabei um einen 90-minütigen schriftlichen Teil und einen 15-minütigen mündlichen Teil. Solltet ihr, wie ich, Nichts können, so seid ihr innerhalb von 15 Minuten mit beidem fertig.
Sonntags in der gleichen Woche erfahrt ihr dann im ePortal der Uni, in welchem Level und in welcher Gruppe ihr seid. Mehr, als zum Sprachtest gehen müsst ihr somit nicht.
Alle Korean Language Courses finden von Montag bis Donnerstag von 8 bis 10:45 Uhr statt, ALLE! Die Anwesenheitspflicht ist streng, bei ALLEN!

alle andere Kurse:
Achtet genau auf die von der EWHA freigegebene Course-Registration-Period und versucht schon morgens, sobald diese losgeht, eure Kurse zu buchen. Dazu geht ihr im oben erwähnten ePortal auf die Kapazitätsübersicht links und bucht danach eure Wunsch-Kurse.
Bei mir kam es leider vor, dass ich aufgrund technischer Überlastungen des Systems meine Kurse erst Tage später buchen konnte und somit 2 von 3 Wunsch-Kursen schon voll waren -.-
Sobald ihr die Kurse gebucht habt, seht ihr diese in eurer Kursübersicht, in der auch der koreanisch Kurs zu sehen ist.

Um auf die von der EWHA vorgegebene Credit-Menge von 9 Credits zu kommen, braucht ihr nur einen einzigen Kurs. Viele ehemalige Exchanges haben schon verlauten lassen, dass es am besten ist neben dem koreanisch Sprachkurs nicht mehr als 3 Veranstaltungen zu belegen, da ihr sonst aufhören müsstet zu schlafen.