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Freitag, 8. November 2013

Kitchenette iHouse 2

Heute möchte ich allen Interessierten einfach mal zeigen, wie die Kitchenettes in den einzelnen Stockwerken unseres Wohnheims aussehen. Es gibt, wie ich sicherlich schon einmal erwähnte, keine richtige Küche in den Wohnheimen, sondern lediglich eine Gemeinschaftsküche unter dem Graduate Dormitory....die zeige ich euch jedoch ein anderes Mal.

Die Kitchenette im International House 2 (D) ist sehr sehr klein. Mit zwei Personen ist der gesamte Raum voll und zum kochen eignet sich dieses kleine Räumchen auf keinen Fall. Die Ausstattung besteht aus einer Mikrowelle, einer Spüle und einem Wasserspender, der sowohl warmes, als auch kaltes Wasser zur Verfügung stellt.
Vorteil an dem Wasserspender, ihr könnt eure Flasche immer wieder kostenfrei auffüllen, weshalb hier auch die meisten Studenten fast ausschließlich stilles Wasser trinken....ich übrigens auch ;)


Ein kleiner Tipp nebenbei
Es gibt hier kein Geschirr. Geht also am besten in den ersten Tagen gleich zu Daiso (zu finden in der EWHA Station) und kauft euch Teller, Tasse, Schüssel, Besteck etc. für kleines Geld. Dort gibt es auch extra Mikrowellengeschirr.  Zudem könnt ihr euch mit Schwämmen, Handtüchern und und und eindecken.

Sonntag, 22. September 2013

[Busan] Shopping und die verzweifelte Suche nach DEM Fisch

Unseren letzten Tag in Busan wollten wir natürlich mal, typisch Frau ;D, mit Shoppen verbringen. Ok, eigentlich wollten wir es uns nur nicht nehmen lassen und das größte Einkaufszentrum der ganzen Welt anzusehen.

Wir waren zwar von der Fressabteilung ziemlich angetan, aber vom Shopping-Erlebnis an sich sehr enttäuscht, denn es handelt sich vorwiegend um Luxus-Marken, die dort verkauft werden. Wir als arme Studentinnen konnten uns da natürlich nicht auslassen. Dennoch war es ganz interessant das Ganze mal gesehen zu haben und nun zu wissen, dass man für das größte Shopping-Center der ganzen Welt eher eine Eisbahn, einen Golfplatz und ein Dino-Kinder-Erlebnisland benötigt, als Shops in denen eingekauft werden kann.


Unseren Urlaub haben wir ausklingen lassen....wo? Natürlich am Strand. Der hatte es uns einfach angetan. Es war wunderbar ruhig und selbst als es dunkel wurde immernoch wunderschön. Umgeben von riesigen Hotelanlagen, was dem Anblick keinen Abbruch tat. An der Promenade waren ab 19 Uhr diverse junge Gruppen, sangen, spielten Musik und unterhielten die Menschen. Es war einfach ein toller und gelungener Abeschluss für einen tollen und gelungenen Urlaub. Und das mitten im Auslandssemester in Korea^^


Das einzige was gefehlt hat, was aber dem nicht auffindbaren Restaurant zu schulden ist, war Kugelfisch. Wir waren lange auf der Suche, doch trotz der Unterstützung von Google maps fanden wir das Restaurant einfach nicht. Mal sehen ob wir es nicht hier in Seoul endlich nachholen können :)

Freitag, 13. September 2013

Shoppen in Myeong-dong und lecker essen im [Mille Feuille]

Am Dienstag Abend war ich mit Hye ri (meine Buddy) in Myeong-dong shoppen. Dabei handelt es sich um eine riesen Einkaufsstraße (Geschäfte finden sich auch in allen Nebenstraßen). Dort kann man problemlos stundenlang Shoppen, ohne dass es langweilig wird. Es ist ziemlich beeindruckend, da überall Leuchtreklamen hängen und eine totale Reizüberflutung herrscht. Da zur Zeit auch in Korea Sale ist, hab ich es geschafft ein paar Dinge zu kaufen, dennoch war die Zeit etwas knapp, also muss ich auf jeden Fall nochmal hin ;)
Und nur damit sich hier keiner wundert, die Uhrzeit ist zum Shoppen hier in Seoul völlig normal. Alle Geschäfte haben abends sehr lang geöffnet, geschätzt bis 23 oder 24 Uhr (genau hab ich das noch nicht mitbekommen). Dementsprechend sind auch sehr viele Menschen um diese Uhrzeit in Myeong-dong unterwegs.


Doch bevor unsere Shoppingtour losging, waren Hye ri und ich  im "Mille Feuille" (ein japanisches Restaurant) essen. Dort kann man Tonkatsu essen, dabei handelt es sich um 25 dünne gestapelte Schweinefleischstreifen, die paniert und fritiert werden. Dazu kann man sich noch verschiedene "Füllungen" bestellen. Ich habe meins mit Knoblauch bestellt, Hye ri hat Kimchi gegessen. Es war sooooo lecker. Zu dem Fleisch gibt es Reis und Salat (was hier ja eher selten ist, umso mehr hab ich mich darüber gefreut), außerdem eine leckere Soße und natürlich Kimchi (wir sind ja schließlich in Korea ;) ).



Dieses Restaurant und natürlich auch Myeong-dong sind sehr zu empfehlen. Wenn ihr also mal in Seoul seid, lasst es euch nicht nehmen hier mal einen Tag zu verbringen.
Das "Mille Feuille" gibt es übrigens auch in direkter Nähe zur EWHA.

Samstag, 31. August 2013

Auslandsstudenten willkommen in Seoul

Freitags machten meine Roommate und ich uns erstmal auf die Suche nach einem Supermarkt um noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen, wie Waschmittel, einen Schwamm, eine Tasse und Besteck etc. Waschmittel zu kaufen stellt sich hier als recht schwierig raus. Ich habe im Endeffekt Persil Tabs gekauft, die mich ca. 17 Euro gekostet haben. Aber das war mir recht, denn dabei wusste ich dass es Waschmittel ist und nicht wie bei meinem ersten Versuch Weichspüler oder bei meinem zweiten Versuch Zeug um die Wohnung zu putzen (hab ich zum Glück beides noch vor dem Kauf rausgefunden). Der Rest ist dafür recht günstig und so hab ich für Besteck, Tasse, Tee, 1,5 l Limo, 1 l Wasser und ein Notizheft weniger als 6 Euro ausgegeben.

Abends war ich zusammen mit meiner Roommate essen, diesmal gab es Chicken Teryaki (sah auf dem Bild besser aus, als es schmeckte). Danach gab es eine weitere Willkommensparty für Austauschstudenten, jedoch aller Unis in Seoul. Da fast alle Unis direkt in der Nähe der EWHA liegen, fand die Party in einem Club in der Nähe statt, den wir zu Fuß innerhalb von 15 Minuten erreicht haben. Die Schlange war allerdings so lang als wir ankamen, dass wir uns beim Anblick überlegten einfach dort in eine Bar zu gehen. Mithilfe einer Buddy, die wir zufällig auf der Straße getroffen haben, fanden wir eine Bar, die am Ende sogar unsere Musikwünsche erfüllte. Alle Wände waren tapeziert mit Fotos der Gäste, die jemals dort waren und so kamen auch wir in den Genuss ein Gruppenfoto zu machen, welches dort verewigt wird.


Wir hatten uns den Plan gesteckt, dass wir gegen 24 Uhr nochmal versuchen zur Willkommensparty zu gehen, da dann sicherlich weniger los sein würde. Als wir dort ankamen sagten uns viele Bekannte, dass wir bloß nicht reingehen sollen, weil es sooooo voll sei und man fast 30 Minuten auf sein Getränk warten müsse. Als entschieden wir uns erstmal dafür zwischen der Masse auf der Straße zu bleiben. Als das zu langweilig wurde suchten wir uns eine neue Bar in der ich mein erstes koreanisches Bier trank. Es war sogar unerwartet lecker.


Nach einem Bierchen gesellten wir uns dann aber doch wieder zu der Masse auf der Straße und ließen den Abend dort ausklingen.

Mal sehen wo es uns heute so hinverschlägt.
Morgen werde ich mir Seoul mal ein wenig anschauen, zum Hangang gehen oder mir den Namsan-Tower mal ansehen. Dafür muss ich mir aber erst eine T-Money-Karte kaufen, denn die brauche ich um U-Bahn zu fahren. Am Montag gehen dann die ersten Veranstaltungen los und ich hoffe, dass ich am Montag noch einen weiteren Kurs zu meinem Sprachkurs zubuchen kann (muss eigentlich, denn ich brauche 9 Creditpoints um hier studieren zu dürfen und mit dem Sprachkurs hab ich nur 6), aber ich denke es wird schon alles irgendwie gut gehen.